Total War HQ - Alle Infos und Bilder zu den Total War-Spielen

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Spielinfos zu
Total War: Rome II


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Letzte Aktualisierung: 28.08.2013

Einheitenvielfalt und Fraktionen

  • Rome II soll deutlich mehr Einheitenvielfalt bieten als Shogun II
  • Insgesamt wird es über 700 Einheiten geben
  • Es soll acht spielbare Fraktionen geben, darunter
    • Rom
    • Karthago
    • Makedonien
    • Icener
    • Arverner
    • Sueben
    • Parther
    • Ägypten
  • Über DLCs können weitere spielbare Fraktionen freigeschaltet werden
  • Eine Übersicht aller Fraktionen findest du auf dieser Seite
  • Insgesamt soll es 117 Fraktionen geben
  • Die einzelnen Fraktionen sollen ihren eigenen Charakter haben
    So sollen sich Barbarenstämme im Norden Europas anders spielen als Wüstenvölker
  • Zudem sollen sich politische Ebenen und Audio-Ausgaben unterscheiden
  • Soldaten einer Armee sollen erstmals unterschiedlich groß sein
  • Zudem sollen sich auch die Völker zum Beispiel in der allgemeinen Körpergröße unterscheiden
    • Die Körpergröße soll nicht nur optische sondern auch spielerische Auswirkungen haben
    • Eine Horde heranstürmender, großer Germanen soll furchteinflößender wirken
  • Formationen und die Stärke der Ausrüstung sollen größere Auswirkungen auf den Ausgang einer Schlacht haben
  • Barbarische Stämme haben unter anderem das Ziel, ihre Völker zu einen
  • Dies ist möglich durch
    • Krieg
    • Diplomatie
    • Schlachten gegen andere Völker, um so den Respekt anderer Stämme zu erlangen und eine Konförderation einzugehen
  • Dann können die Stämme ihre eigene Nation gründen
    • Aus den Sueben werden dann die Germanen
    • Aus den Arvernern werden die Gallier
    • Aus den Icenern werden Britannier
  • KI-Stämme werden versuchen, ihre Völker zu einen
  • Dies gelingt ihnen jedoch nicht immer

Neues auf der Strategiekarte

  • Die Kampagnenkarte reicht von der Westküste Spanien bis nach Baktrien (heutiges Afghanistan) und von den britischen Inseln im Norden bis zum Nil im Süden
  • Insgesamt soll es mehr als 183 Regionen auf der Karte geben
  • Eine konkrete Übersicht zur Aufteilung der Regionen auf der Kampagnenkarte ermöglicht euch diese Seite, auf der alle Regionen vorgestellt werden
  • Das Meer ist in 30 Regionen aufgeteilt
    • Drei davon umfassen Flüsse, womit diese befahrbar sind
    • Zu den befahrbaren Flüssen gehört u.a. der Nil
  • Auf der Strategiekarte wird es deutlich mehr einzelne Provinzen und Städte geben als in Rome
  • Zwei bis vier Regionen bilden dabei eine Provinz
    • Eine dieser Städte wird dann die Provinzhauptstadt sein
    • Eine Provinz kann somit auch mehrere Besitzer haben
    • Die einzelen Regionen einer Provinz können somit auch unterschiedlich weit entwickelt und ertragreich sein
    • Kontrolliert ihr die gesamte Provinz, könnt ihr Edikte erlassen, die zusätzliche Vorteile in der Provinz ermöglichen
  • Bauprojekte lassen sich jedoch weiterhin für jede Stadt einzeln festlegen
  • Alle Bauprojekte lassen sich über die Stadt steuern, es müssen nicht externe Werkstätten wie beispielsweise eine Mine aufgerufen werden
  • Etwa 30 verschiedene Stadt-Typen und mehr als 70 Gebäude stehen zur Verfügung
  • Um Städte auszubauen, muss die Bevölkerung wachsen
    • Bestimmte Gebäude sind erst ab einer gewissen Bevölkerungszahl erhältlich
    • Einwohner können von einer Region in eine andere versetzt werden
  • Städte wachsen direkt auf der Kampagnenkarte, ihr könnt sogar besondere Gebäude innerhalb eurer Städte erkennen
  • Pro Stadtviertel ist nur ein Gebäude möglich
  • In der Provinzhauptstadt sind somit 6 Gebäude möglich, in den anderen Städten bis zu vier
  • Städte müssen damit taktisch sinnvoll spezialisiert werden
  • Gebäude in einer Stadt beeinflussen aber auch andere Städte in eurer Provinz
    • Baut ihr zum Beispiel in einer Stadt eine Werkstatt, könnt ihr auch in allen anderen Städten der Provinz Kriegsmaschinen bauen
  • Belagerungen finden nur beim Angriff auf die Provinzhauptstadt statt
  • Bei allen anderen Stadtangriffen kommt es zu offenen Feldschlachten vor der Kulisse der Stadt
  • Ressourcen sind auf der Kampagnenkarte dargestellt
    • So zeigen euch zum Beispiel Kamele an, dass ihr in dieser Region berittene Kameleinheiten rekrutieren könnt
  • Es soll wieder Jahreszeiten geben
  • Diese sind auch auf den Schlachtfeldern zu sehen
  • Die Länge einer Runde soll 1 Jahr umfassen
  • Die Kampagne soll etwa 300 Jahre umfassen

Neue Methoden im Krieg

  • Erstmals wird es kombinierte See- und Landschlachten geben
  • Dabei können sich Schiffe bekämpfen, während an Land die Truppen aufeinander losstürmen
  • Schiffe können auch ohne Armee Küstenstädte angreifen und einnehmen
  • Bei Stadtschlachten gibt es nun mehrere Kontrollpunkte, die eingenommen werden können
  • Wie viele Kontrollpunkte erobert werden müssen, damit die Stadt fällt, ist noch nicht bekannt
  • Der Detailgrad in den Schlachten wurde angehoben
    • Zum Beispiel zerbröckeln Gebäude detaillierter
  • Für einen besseren Überblick kann der Spieler weit aus dem Geschehen zoomen und alles in einer Art Draufsicht sehen
  • In dieser Ansicht sind jedoch keine Befehle an die Einheiten möglich
  • Folgende Schlachttypen soll es geben:
    • Belagerungen
    • Schlachten in der nähe von Städten
    • Offene Feldschlachten
    • Kombinierte Land-/Seeschlachten
    • Schlachten am Fluss (Angriff über einen Fluss)
    • Feldlager Schlachten (Angriff auf eine befestigte Armee)
    • Versorgungszug Schlachten (Angriff auf eine marschierende Armee)
    • Hafen-Belagerungen
    • Offene Seeschlachten
  • Lasst ihr eine Schlacht automatisch entscheiden, könnt ihr auswählen, ob sich eure Armee offensiv, normal oder defensiv verhalten soll
  • Zudem wird euch hier die Siegwahrscheinlichkeit angezeigt

Änderungen während der Schlacht

  • Das Interface während einer Schlacht wurde angepasst
  • Ihr sollt fortan mehr Informationen direkt auf dem Schlachtfeld erhalten
  • Eure Armeen haben eine vom Terrain abhängige Sichtweite
    • Das bedeutet, dass gegnerische Armeen nicht mehr sofort sichtbar sind
    • Truppen können sich somit zum Beispiel hinter Hügeln verstecken
  • Die Darstellung eurer Einheiten-Karten ist nun abhängig von der jeweiligen Kultur
  • Bei mediteranen Fraktionen werden die Einheiten im klassischen rot-schwarzen Stil der römisch-griechischen Töpferei dargestellt
  • In den Einheitenkarten seht ihr fortan nicht mehr direkt, wie viele Einheiten ihr noch besitzt, sondern seht einen Lebensbalken
  • Erst beim Hovern über die Einheitenkarten seht ihr die noch zur Verfügung stehende Soldatenzahl
  • Ihr könnt mit Kriegsmaschinen selber zielen oder dies der KI überlassen
  • Eigene Truppenteile lassen sich an einen KI-General übergeben
  • Pfeile prallen von Rüstungen und Schilden ab und bleiben nur vereinzelt in ihnen stecken
  • Die Abwechslung beim Aussehen der Soldaten ist deutlich höher als bei den Vorgängern

Die lebendige Legion

  • Die Entwickler wollen Mini-Armeen, die nur aus einem Trupp bestehen, am liebsten abschaffen
  • Jede Armee benötigt fortan einen General
  • Jede Streitmacht erhält ein Emblem, einen Namen und Traditionen, die ihr festlegen könnt
    • Tradition: speichert die bisherigen Aktionen der Armee und leitet daraus die Besonderheiten ab
    • Beispiel: Belagert eine Armee ständig Städte, wird sie darin besser
    • Diese Tradition bleibt auch für neue Generationen bestehen, wenn die Armee komplett aufgerieben wurde
  • Vermutlich können Generäle nur Truppen aus der Region rekrutieren, in der sie sich befinden
  • Truppen werden nicht mehr in den Städten, sondern direkt beim General ausgebildet
    • Auf verbündetem Gebiet erhalten die Truppen einen Rekrutierungsbonus
    • Auf feindlichem Gebiet können Söldnertruppen angeheuert werden, die jedoch teurer sind
    • In diesem Rekrutierungsmodus ist eure Armee bewegungsunfähig, bis alle angeforderten Einheiten rekrutiert wurden
  • Die Anzahl an verfügbaren Armeen, die ihr befehligen könnt, ist begrenzt
    • Dieses Maximum ist abhängig von der Macht eures Reiches
    • Je mächtiger ihr seid desto mehr Armeen könnt ihr ausheben und befehligen
    • Diese Begrenzung dient dazu, dass für euch die Armeen wichtiger werden
    • Eine verlorene Schlacht kann somit deutlich schwerwiegendere Folgen haben
    • Zudem müsst ihr so besser taktieren, wo ihr eure Armeen für einen Angriff bzw. die Verteidigung einsetzt
  • Generäle, Armeen und Soldaten erhalten Erfahrungspunkte
  • Im feindlichen Gebiet können eure Armeen in den Plündermodus wechseln und benötigen somit weniger Unterhalt
  • Armeen können nun eigenständig Wasser überqueren
    • Armee setzt eine Runde aus, um Schiffe zu bauen und kann dann weiterziehen
    • Diese Schiffe sind jedoch ein leichtes Ziel und sollten unbedingt von Kriegsschiffen begleitet werden
  • Armeeverhalten auf Strategiekarte:
    • Offensiv: erhöhte Bewegungsreichweite, die Armeen können jedoch nicht mehr in der selben Runde angreifen
    • Defensiv: fangen Armeen in größerem Umkreis ab, bauen vielleicht sogar Forts
    • Hinterhalt: versuchen, vorbeiziehende Armeen in eine Falle zu locken
    • Je länger eine Armee auf der Lauer liegt, desto mehr Punkte erhält sie, die sie im Gefecht für besondere Objekte ausgeben kann
    • Dazu zählen Pfahlwälle gegen Reiterei oder Krähenfüße, die Infanterie verlangsamen
    • Hilfsmittel lassen sich vor der Schlacht platzieren

VIPs der Antike, Events und Innenpolitik

  • Die Entwickler wollen berühmte Persönlichkeiten wie Julius Caesar, Kleopatra oder Sulla ins Spiel einbauen
  • Dabei soll es sich nicht nur um Heerführer handeln, sondern um besondere Charaktere, die etwa in Events auftauchen
    • Beispielsweise taucht in Rom Cicero auf und senkt durch seine Reden das Ansehen eurer Familie
    • Ihr könnt in nun unterstützen, euch ihm entgegenstellen, ihn in Misskredit bringen oder ausschalten
  • Es soll nun ganze Event-Ketten geben, sodass sich getroffene Entscheidungen langfristig auswirken und weitere Entscheidungen fordern
  • Diese Events sollen für historisches Flair sorgen und nur bei bestimmten Vorbedingungen ausgelöst werden
  • Mögliche Events sind
    • Auftauchen von historischen Persönlichkeiten
    • Sklavenaufstände
    • Gladiatoren, die Berühmtheit erringen
    • Allgemeine Gerüchte im Volk
  • Es soll ein Politiksystem geben, bei dem der Senat und Familienintrigen der Römer eine Rolle spielen
  • Es wird keine Dreiteilung der römischen Fraktion geben, dennoch gibt es innerhalb der Fraktion drei politische Familien
  • Diese buhlen im Senat um die Mehrheit, um ihre politischen Ziele zu erreichen
    • Mitglieder anderer Familien können aus dem Senat abgezogen und als Generäle ernannt werden, um ihren Enfluss im Senat zu schwächen
    • Nachteil: erlangen diese Generäle Einfluss und Macht, können sie gegen Rom marschieren
    • Loyale Verwandte als Generäle einzusetzen, schwächt jedoch die eigene Position im Senat
    • Ihr könnt Mitglieder anderer Familien nicht einfach aus wichtigen Positionen entfernen, denn dies hat politische Auswirkungen und schwächt das Ansehen eurer Familie
  • Für innenpolitische Maßnahmen müsst ihr Einfluss und Autorität erlangen, zum Beispiel durch
    • Erfolgreiche Schlachten, in denen eure Familienmitglieder Generäle sind
    • Prestigeträchtige Hochzeiten
    • Adoption einflussreicher Charaktere
    • Erfüllen von Missionen
  • Innenpolitische Maßnahmen sind unter anderem
    • Arrangieren von Hochzeiten
    • Entsenden von Attentätern
  • Zu erfolgreiche Spieler können das Misstrauen des Senats und anderer Familien auf sich ziehen
  • Senatoren können per Attentat ausgeschaltet werden
  • Nur in Rom und Karthago kann die Staatsform geändert werden (von der Republik zur Monarchie)
    • Andere Fraktionen sind bereits Monarchien und dies bleibt so
    • Dennoch wird es hier auch Bürgerkriege geben können, wenn z.B. euer Ansehen zu sehr geschwächt wurde
  • Sollte es zum Bürgerkrieg kommen, kann ein Kaiserreich gegründet werden
    • Bürger sind dann jedoch unzufriedener
    • Man muss sich jedoch nicht mit dem Senat herumärgern
  • Der Spieler kann selbst die Monarchie ausrufen
  • Alle Fraktionen werden ein Politiksystem samt Intrigen haben
  • In nicht-römischen Fraktionen gibt es keinen Senat, aber dafür einen königlichen Hof oder Ältestenrat
  • Rebellen, die sich selbst zum König krönen, wird es hier jedoch nicht geben
  • Es gibt drei Agententypen im Spiel
    • Meister (militärische Veteranen, die eure Truppen verbessern und feindliche Truppen behindern)
    • Würdenträger (verbreiten Kultur)
    • Spione
  • Jede Fraktion hat die gleichen Agententypen, in jeder Kultur können diese jedoch anders heißen
  • Alle Agenten haben die Möglichkeit, andere Agenten zu töten oder für euch zu gewinnen
  • Agenten besitzen alle drei Eigenschaften

Diplomatie

  • Es sind keine Diplomaten mehr nötig
  • Diplomatie über Fenster mit allen bisher angetroffenen Fraktionen möglich
  • Die Einstellung anderer Fraktionen euch gegenüber ist von euren Handlungen in der Kampagne abhängig
  • Im Diplomatiemenü seht ihr, welche eurer Handlungen die aktuelle Einstellung des Gegenübers bewirkt haben
  • Politische Entscheidungen anderer Fraktionen werden nun mit Textbotschaften begründet, sodass der Spieler weiß, warum die Gegner dies und jenes tun
  • Die Kampfstärke und die gemeinsame Geschichte werden Auswirkungen auf die politischen Entscheidungen der KI haben
  • Kleine Staaten werden somit nicht selbstmörderisch Großreichen den Krieg erklären
  • Wenn man andere Fraktion bittet, in einen Krieg einzutreten, kann man festlegen, wann und wo der Gegner angegriffen werden soll
    • Die KI hält sich jedoch nicht sklavisch daran und zeigt auch Gründe auf, warum man der Bitte nicht unbedingt nachkam (zum Beispiel, dass die Truppen woanders dringender gebraucht wurden)
  • Jeder Kulturkreis soll drei individuelle Agententypen haben
    • z.B. bei den Barbaren: Spione, Champions und Würdenträger
  • Religion spielt eine wichtige Rolle und soll dazu dienen, die Bevölkerung zu besänftigen
  • Konvertieren anderer Nationen jedoch nicht nötig

Sonstige Infos zum Spiel

  • Für Rome II wird es DLC-Inhalte geben, die bald genauer vorgestellt werden sollen
  • Die KI-Gegner werden sich nicht nach ihren historischen Vorbildern entwickeln, da dies die Kampagne nicht abwechslungsreich gestalten würde
  • Es wird wieder historische Schlachten geben, die ihr separat spielen könnt. Bekannt sind:
    • Roms Angriff auf Karthago
    • Schlacht im Teutoburger Wald
    • Schlacht am Nil 47 v.Chr.
    • Schlacht von Rafah
  • Forschung ähnlich wie in Shogun 2
  • Es Gibt folgende Technologie-Zweige:
    • militärisch: Taktik, Management, Belagerung
    • zivil: Philosophie, Wirtschaft, Baukunst
  • Während des Spiels sammelt ihr Imperium-Punkte (vergleichbar mit Erfahrungspunkten aus RPGs)
  • Habt ihr eine bestimmte Anzahl davon gesammelt, erfolgt ein Imperiums-Stufenaufstieg, der euch zum Beispiel eine größere Armee oder mehr Edikte ermöglicht
  • Die Sklaverei wird Einfluss auf die Wirtschaft und die öffentliche Ordnung haben
  • Jede Fraktion hat ihre eigenen Siegbedingungen
    • Es geht nicht nur darum, bestimmte Terretorien einzunehmen, sondern es gibt auch ökonomische und kulturelle Siegbedingungen
    • Es gibt keine Zeitbeschränkung, bis wann diese Siegbedingungen erfüllt werden müssen
    • Um das Spiel zu gewinnen, muss nur eine Siegbedingug (militärisch oder ökonomisch oder kulturell) erfüllt werden
  • Je mächtiger ihr werdet desto größer wird die Missgunst der anderen Staaten, sodass ihr im späteren Spielverlauf mit einer hohen Abneigung euch gegenüber rechnen müsst
  • Eine plötzliche Kriegserklärung aller anderen Staaten gegen euch (wie in Shogun 2) soll es jedoch nicht geben
  • Die römische Fraktion steht, trotz des Spielnamens, nicht im Mittelpunkt und hat keine besonderen Vorteile gegenüber anderen Nationen (wie zum Beispiel eine größere Einheitenvielfalt)
    • Alle spielbaren Fraktionen wurden gleichwertig erstellt
  • Co-Op-Kampagnen umfassen zwei Spieler

 

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