totalwar-attila-sassanidenreich

Sassanidische Vasallen festigten ihre Macht in der Ferne bevor sie die Kontrolle über das parthische Reich übernahmen. Seither hat sich ihre schwache, zentralisierte Verwaltung wiederbelebt und über ihre Grenzen hinaus ausgeweitet. Sich so in den Vordergrund zu spielen, führt zwangsläufig zu Widerstand und die Sassaniden finden sich nun in einer heiklen Situation. Fremde Kräfte bedrohen ihre Kontrolle über die Seidenstraße, während die Oströmer ihre Dominanz selbst im Frieden unterminieren. Doch die Sassaniden können von solchen Dingen nicht ausgebremst werden. Da ihre Überlegenheit in militärischem Können verwurzelt ist, müssen sie ihre begonnenen Eroberungen unbedingt weiter führen, damit nicht die Kontrolle noch einmal der persischen Hand entgleitet.

Zu Kampagnenstart hat das Sassanidische Großreich eine große Zahl an Satrapien unter seiner Kontrolle und erfreut sich einer beeindruckenden Rekrutierungsgrundlage und großem Einkommen. Es steht bereit sich auszudehnen. Als gebildetes Volk, verstehen die Sassaniden den Zusammenhang zwischen Reinlichkeit und Gesundheit und planen ihre Städte rund um die Bereitstellung von sanitären Anlagen.

 

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